Wir bei okadis haben schon immer auf junge Talente gesetzt.
In einem Praktikum oder bei einer Werkstudentenstelle gewinnst du praktische Einblicke in den Alltag einer Unternehmensberatung und sicherst dir einen attraktiven Nebenverdienst. Wir profitieren von dem frischen Wind und den Ideen, die du als gleichwertiges Projektmitglied in das Team einbringst. Eine Win-Win Situation für alle!
Im vierten Teil unserer kleinen Serie erfährst du, wie Hilal als Praktikantin startete und nun fest bei uns bleiben wird.
Teil 1: „Wir setzen auch weiterhin auf junge Talente!“ – Geschäftsführer Felix gibt Einblicke in das Recruiting. Wer ist bei okadis gut aufgehoben und worauf wird bei der Bewerbung besonders geachtet? Zum Schluss erwarten dich Tipps wie du dich mit deiner Bewerbung hervorheben kannst.
Teil 2: „Praktikumseinstieg während der Pandemie“ – Isabella hat ihr Praktikum mitten im Lockdown begonnen. Wie sie den Einstieg erfolgreich gemeistert hat und wie ihr Alltag aussieht, das erfahrt ihr hier.
Teil 3: „Vom Werkstudenten über die Abschlussarbeit zur Festanstellung“ – Tom war während seines Studiums als Werkstudent bei okadis aktiv und hat daraufhin seine Abschlussarbeit berufsbegleitend bearbeitet. Danach hat er sich für einen Festeinstieg entschieden. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.
Teil 4: „Geblieben, weil es passt: der Weg vom Praktikum zur Festanstellung" - Hilal hat ihren Weg bei okadis früh eingeschlagen. Praktikum neben dem Studium, anschließend Werkstudentin bis zum Bachelor und danach nahtlos in die Festanstellung. Hier erzählt sie, wie es dazu kam.
Hallo Hilal, fangen wir vorne an: Was hast du studiert und was hat dich gereizt, ein Praktikum bei okadis zu machen?
Ich habe Angewandte Mathematik studiert. Auch wenn der Name es anders vermuten lässt, war das Studium oft theoretisch statt angewandt. Deshalb wollte ich unbedingt echte Praxiserfahrung sammeln, weil ich mir davon einen leichteren Übergang in den Arbeitsmarkt versprochen habe. Rückblickend lag ich damit auch richtig. Auf okadis bin ich über ein Jobportal gestoßen, als ich nach den Stichworten Mathematik und Unternehmensberatung gesucht habe. Und dann ging alles erstaunlich schnell: Bewerbung, Vorstellungsgespräch, erster Arbeitstag.
Spannend - du hast es schon angeschnitten: Wie sah dein Bewerbungsprozess aus?
Ich habe schnell nach dem Einreichen meiner Bewerbung eine Einladung erhalten. Bei mir lief alles in Präsenz ab, was ich auch bevorzugt habe. Das Gespräch fand mit einem Manager und einem Senior Consultant statt und war durchaus zeitgemäß. Es war kein stupides Abfragen von Punkten, im Gegenteil: Mir wurde die Aufregung schnell genommen, weil sich die beiden und okadis erst einmal vorgestellt haben. Es war also kein Monolog meinerseits, sondern ein echtes Gespräch, was ich sehr zu schätzen wusste. Es ging größtenteils um das Thema Projekt- und Teamarbeit. Ich wurde auch gefragt, was ich mir vom Praktikum erhoffe, und ich habe gesagt, dass ich mir einen Einblick in mehrere Themen wünsche. Genau das wurde mir auch ermöglicht: Trotz meines analytischen Hintergrunds durfte ich auch in Themen wie Design einsteigen. Es hat von Anfang an gepasst, sodass mir kurz darauf der Vertrag zugeschickt wurde.
Sehr schön - erzähl doch mal, wie sah dein Einstieg bei okadis aus?
Ich wurde einem Projekt zugeordnet, das noch in den Startlöchern stand, dementsprechend gab es eine Menge zu tun, und ich konnte wie gewünscht in mehrere Gebiete eintauchen. Um genau zu sein, ging es um Softwareentwicklung. Die ersten zwei Wochen waren intensiv, wir waren oft im Büro und haben das Projekt von null auf hochgezogen. Danach konnten wir etwas herunterfahren und waren öfter im Homeoffice. Und dann stand meine Klausurenphase an. Genau da habe ich gemerkt, wie flexibel okadis ist: Sagt man früh genug Bescheid, wird einiges ermöglicht. Ich konnte mich problemlos auf meine Klausuren konzentrieren und danach wieder einsteigen.
Was mich außerdem sehr beeindruckt hat, war die Atmosphäre im Büro. Jeder hat mich willkommen geheißen, und viele sind eigeninitiativ auf mich zugekommen, um sich vorzustellen. Man hat sich wirklich auf Augenhöhe gefühlt, auch die gemeinsamen Mittagessen habe ich als sehr angenehm empfunden.
Zusammengefasst hatte ich also von Anfang an genug zu tun und durfte Verantwortung übernehmen. So habe ich schnell gemerkt, dass "kein Kaffeekochen", wie es in der Stellenanzeige stand, keine leere Worthülse ist, sondern wirklich gelebt wird.
Großartig, das freut uns natürlich. Zu guter Letzt: Gib uns doch noch einen Einblick in deinen Übergang zur Werkstudentin und schließlich zur Festanstellung.
Nach dem Praktikum hatte ich noch nicht genug, ich wollte unbedingt weiterhin als Werkstudentin arbeiten. In dieser Zeit konnte ich meine Fähigkeiten weiter vertiefen, wir sind als Team richtig zusammengewachsen und für mich hat sich herauskristallisiert, dass ich hier nach dem Bachelor weiterarbeiten möchte. Mein Werkstudentenvertrag wurde einmal verlängert und endete dann mit dem Abschluss meines Bachelors, sodass ich direkt in die Festanstellung wechseln konnte. Ich habe meinem Manager kurz vorher Bescheid gegeben, dass mein Bachelor bald vorbei ist, und er hat sich um den Rest gekümmert. So habe ich nach einem fünfminütigen Gespräch mit der Geschäftsleitung freudig unterschrieben. Ich bin sehr dankbar für diese Chance bei okadis und kann den Weg jungen Talenten nur weiterempfehlen.